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Übersetzungsbüro Berlin

Brauchen Sie schnell ein Angebot für ihre Übersetzung? Bei Übersetzer.jetzt können Sie eine unverbindliche Preisanfrage starten – direkt bei Übersetzern in Berlin.

Schicken Sie bei ihrer Anfrage folgende Informationen mit:

  1. Bis wann brauchen Sie die Übersetzung spätestens?
  2. Von welcher in welche Sprache soll übersetzt werden und benötigen Sie eine beglaubigte Übersetzung?
  3. Senden Sie am besten ihren Text als Word Dokument, damit der Umfang abgeschätzt werden kann.

Und vergeben Sie Ihren Übersetzungsauftrag an ein Übersetzungsbüro in der Hauptstadt rechtzeitig, um Eilzuschläge bei einer Expressübersetzung zu vermeiden.

Übersetzungspreise Englisch

Übliche Preise von Übersetzungen

Wie viel kostet eine Übersetzung von einem Übersetzungsbüro aus Berlin normalerweise? Der Übersetzungspreis wird vor allem durch die Sprachkombination und die Komplexität ihres Textes bestimmt.

Pro Din-A4 Seite können Sie von etwa 45 EUR bis 165 EUR für verbreitete Sprachkombinationen ausgehen. Seltenere Sprachkombinationen können auch einen höheren Übersetzungspreis haben.

Kontaktieren Sie jetzt ihr Berliner Übersetzungsbüro in der Liste oben auf dieser Seite für ein kostenloses Angebot.

 

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Berliner Übersetzer bei Übersetzer.jetzt

Übersetzer.jetzt führt Sie zu den Fachübersetzern in Berlin, die ihren Auftrag übernehmen können. Diese können Sie direkt kontaktieren, kostenlos und ohne Anmeldung. Zudem sind alle Sprachmittler bei Übersetzer.jetzt zertifiziert.

Fachübersetzer beherrschen neben ihren Sprachkombinationen auch ihre sogenannten Fachsprachen besonders gut. Die Fachsprache ist das Themengebiet der Übersetzungen, zum Beispiel Technische Übersetzungen oder Medizinische Übersetzungen.

Bei Übersetzer.jetzt können Sie deshalb auch Übersetzungsbüros in Berlin nach ihrem Fachgebiet suchen. Fragen Sie jetzt Berliner Übersetzer für ein kostenloses Angebot an.

 

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Beglaubigte Übersetzung in Berlin

Offizielle beglaubigte Dokumente müssen von einem vereidigten oder beeidigten Übersetzer in Berlin durchgeführt werden. Urkunden-Übersetzer in Berlin sind nicht zu verwechseln mit staatlich anerkannten Übersetzern in Berlin.

Diese haben eine Prüfung bei einer staatlich anerkannten Stelle als Übersetzer abgelegt, allerdings damit noch keine Vereidigung bzw. Beeidigung erworben.

 

Übersetzer aus anderen Städten in ihrer Nähe

In einer globalisierten Welt arbeiten Übersetzer nicht nur für Auftraggeber aus derselben Stadt oder Gemeinde. Auch als Auftraggeber besteht normalerweise keine Notwendigkeit einen Übersetzer in direkt innerhalb einer Stadt zu beauftragen.

Wenn Sie allerdings schnell ein Übersetzungsbüro in der Hauptstadt benötigen um eine Übersetzung direkt abholen zu können, müssen Sie Übersetzer in ihrer Stadt beauftragen. Dafür können Sie bei Übersetzer.jetzt die Ortssuche benutzen.

 

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Allgemeine Informationen

Berlin ist die Hauptstadt und mit 3,5 Millionen Einwohnern auch die größte Stadt Deutschlands nach Einwohnern und Fläche. Im 13. Jahrhundert wurde Berlin das erste Mal erwähnt und der Name war wahrscheinlich abgeleitet von Feuchtgebiet. Im Jahre 2008 stießen Forscher auf Indizien, die vermuten lassen, dass Berlin sogar noch früher - im Jahr 1183 - gegründet wurde. Dennoch gilt 1237 als das offizielle Gründungsjahr der heutigen Metropole. Das Berliner Wappentier, der Bär, hat nicht den Namen der Stadt definiert, sondern wurde umgekehrt vom Namen der Stadt abgeleitet und ist bereits auf Urkunden aus dem Jahr 1280 abgebildet.

Im 14. Und 15. Jahrhundert ist Berlins Entwicklung vor allem durch den Zusammenschluss der Orte Berlin und Cölln beiderseits der Spree geprägt. Diese bilden ab 1307 eine Union, um ihre eigene Stellung zu sichern und den Einflussbereichs zu erweitern. 1360 wird der Zusammenschluss Mitglied im Hansebund, was zunächst vielversprechend beginnt, jedoch bereits 1518 wieder endet. Um 1400 hat Berlin bereits 8.500 Einwohner.

Um 1411 beginnt die Herrschaft der Hohenzollern auf dem Gebiet der heutigen Großstadt, als Burggraf Friedrich VI. aus Nürnberg Regent der Region wird. 1443 wird auf der Spreeinsel mit dem Bau des Stadtschlosses begonnen. Die Errichtung und Umgestaltung dauert jedoch bis 1716 an. Vierzig Jahre später wird Berlin Residenzstadt des Hohenzollern-Kurfürsten Johann Cicero, wodurch Berlin an politischem und wirtschaftlichem Gewicht gewinnt. So überschreitet die Stadt im Jahre 1500 die Marke von 12.000 Einwohnern. Die Reformation erreicht Berlin im Jahr 1539, als erstmals ein Gottesdienst nach lutherischem Vorbild in der St. Nikolai-Kirche in Spandau zelebriert wird.

1647 wird zwischen Stadtschloss und Tiergarten eine Allee angelegt, die heute als Straße Unter den Linden bekannt ist. In dieser Zeit wütet jedoch der Dreißigjährige Krieg und Berlin verliert beinahe die Hälfte der Einwohner. Auch wirtschaftlich ist die Stadt arg gebeutelt. Als Konsequenz dessen erfolgt von 1658 bis 1683 der Ausbau der Stadt zu einer Festung mit 13 Bastionen.

Um 1671 wird die erste jüdische Gemeinde in Berlin gegründet. In den Folgejahren zieht es immer mehr jüdische Familien in die Stadt, sodass um 1700 etwa 1000 Personen ihr angehören. Zur gleichen Zeit lassen sich vermehrt Hugenotten in Berlin nieder, weshalb sich Kurfürst Friedrich Wilhelm zum Erlass des Toleranzediktes im Jahr 1685 gedrungen sieht. Durch den Zuzug dieser Gruppen wächst Berlins Einwohnerzahl auf 20.000. Als Friedrich I. 1701 zum König von Preußen aufsteigt, nimmt Berlin die Stellung der Königlichen Residenz ein. Hierdurch wächst erneut die Bevölkerung rapide an und erreicht die 55.000.

Mit der Niederlage gegen die französischen Truppen unter Napoleon im Jahr 1806 verliert Berlin seine Stellung. Die Stadt schrumpft und wird von der französischen Armee besetzt. Nach Abzug der Besatzer wird von Wilhelm von Humboldt 1810 die Bildung einer neuen Berliner Universität vorgeschlagen. Die Stadt entwickelt sich so zum intellektuellen Zentrum und erreicht überregionale Bedeutung. Zugleich siedeln sich im Umland der Stadt Industriezweige an, die eine neue Zuzugswelle hervorrufen. Die Einwohnerzahl verdoppelt sich und Unternehmen wie Borsig, Siemens und AEG werden gegründet. Die Stadt wächst rasant und es kommt zur Eingemeindung von Moabit, Wedding, Tempelhof, Schöneberg und Spandau im Jahr 1861.

Unter Otto von Bismarck wird die Stadt 10 Jahre später Hauptstadt des Deutschen Reiches. Im weiteren Verlauf entwickelt sich Berlin zur Weltstadt und überschreitet 1877 die Grenze von einer Million Einwohner. Bereits 1905 wird die Zweimillionen-Einwohner-Grenze übertreten.

Während der Erste Weltkrieg noch relativ unauffällig an Berlin vorbeigeht, ist die Stadt Mittelpunkt der Weimarer Republik  und den Folgejahren. In Berlin wird am 9. November 1918 die Republik ausgerufen, doch die Zeiten bleiben unruhig. Dennoch entwickelt sich die Stadt in den 1920er Jahren als “Groß-Berlin” zur Metropole mit über vier Millionen Einwohnern. Dadurch ist Berlin zu der Zeit nach London und New York drittgrößte Stadt der Welt, was ihr eine Hochzeit an Kunst, Kultur, Wissenschaft und Technik beschert.

Diese goldene Epoche endet mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933. Berlin wird Hauptstadt des Dritten Reiches. Die jüdische Gemeinde der Stadt flüchtet, wird deportiert und schrumpft von 160.000 Mitgliedern auf wenige Tausend. Berlin wird mehrfach Ziel von alliierten Luftangriffen. Die Zerstörung der Stadt ist am Ende des Weltkriegs enorm. Nach Ende des Weltkriegs wird Berlin unter den Siegermächten USA, Großbritannien, Frankreich und der Sowjetunion aufgeteilt. Dieser Zustand besteht bis zum Fall der Mauer und der Innerdeutschen Grenze 1989. 1991 wird Berlin daraufhin wieder Hauptstadt des wiedervereinten Deutschlands.

Nach dem 2. Weltkrieg war Berlin geteilt und wurde erst nach der Wiedervereinigung 1990 deutsche Hauptstadt und Sitz der Bundesregierung.

Mit Siemens hat nur einer der 30 DAX-Konzerne in der Hauptstadt seinen Sitz, was Ausdruck der Dezentralisierung Deutschlands ist. Zum Vergleich: in Frankreich haben fast die Hälfte der CAC40 ihren Sitz in Paris.

So sind die Kreativ- und Kulturwirtschaft, Medien, Tourismus und Medizin die Hauptwirtschaftszweige, die neben der Politik die Berliner Übersetzungsbranche prägen.

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